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Kontakt-QR-Code erstellen: vCard-Generator für deine Kontaktdaten

Eine scannbare digitale Visitenkarte. Ein Tipp speichert Namen, Telefon, E-Mail, Firma und Website direkt in den Kontakten deines Gegenübers.

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vCard-QR-Codes enthalten eine vollständige Kontaktkarte — Vor- und Nachname, Firma, Position, Telefon, E-Mail, Adresse und Website — im Standardformat vCard 3.0. Smartphones erkennen den QR-Code als Kontakt und bieten direkt an, ihn zu speichern. Keine App, kein Profil, kein Abtippen. Capy QR erzeugt alles in deinem Browser, deine Kontaktdaten bleiben also auf deinem Gerät.

Was ist ein vCard-QR-Code?

Ein vCard-QR-Code enthält eine Kontaktkarte im vCard-Format — dasselbe Dateiformat, das Smartphones beim Teilen eines Kontakts verwenden. Scannt jemand ihn mit der Kamera, zeigt das Handy deinen Namen an und bietet an, dich als Kontakt zu speichern, mit Telefon, E-Mail, Firma, Position, Website und Adresse bereits ausgefüllt. Nichts wird online abgerufen: Die Daten stecken im Code selbst. Er funktioniert also ohne Internetverbindung und hängt von keinem Dienst ab, der online bleiben muss.

In 3 Schritten einen QR-Code für Kontaktdaten erstellen

Gib deinen Namen und die Angaben ein, die du teilen möchtest — lass weg, was privat bleiben soll. Gestalte den Code in deinen Markenfarben und füg dein Logo hinzu. Lade dann SVG oder PDF für den Druck herunter oder PNG für die E-Mail-Signatur oder eine Präsentation. Scanne ihn vor dem Druck einmal mit einem iPhone und einem Android-Handy: Beide sollten „Kontakt hinzufügen“ bzw. „Kontakt erstellen“ anbieten.

QR-Code für Visitenkarten

Setz den QR-Code auf die Rückseite der Karte oder in eine Ecke der Vorderseite, weg von Falz und Rand. Druck ihn mindestens 2 cm (0,8 in) im Quadrat und lass einen freien Rand drumherum. Überleg dir, was ein Scan auslösen soll: Eine vCard speichert deinen Kontakt in einem Scan, ein Link zu LinkedIn oder einem Portfolio öffnet dagegen eine Seite. Such dir die eine Aktion aus, die du willst. Passe den Code an die Farben der Karte an, füge dein Logo hinzu (die Größe wird automatisch gewählt) und ein kurzes Label wie „Scannen und Kontakt speichern“. Exportiere SVG oder PDF für die Druckerei, beides sind Vektorformate, und teste einen Probedruck mit zwei Handys. vCard-QR-Codes sind statisch und lassen sich nach dem Druck nicht mehr ändern.

vCard-QR-Code oder digitale Visitenkarte?

Ein vCard-QR-Code speichert deine Daten direkt im Handy deines Gegenübers — keine App, kein Konto, keine Profilseite. Eine Visitenkarten-App (Popl, HiHello, Blinq und andere) verlinkt auf ein gehostetes Profil, das du später bearbeiten kannst und das mehr Platz für Links und Fotos bietet. Ändern sich deine Daten oft oder willst du die Karte nach dem Druck aktualisieren, passt ein gehostetes Profil hinter einem dynamischen QR-Code besser. Für eine einfache, dauerhafte Karte ist ein vCard-QR-Code kostenlos und privat.

So funktioniert es

  1. 1

    Kontaktdaten eintragen

    Trag die Felder ein, die gespeichert werden sollen — Name, Firma, Position, Telefon, E-Mail, Website und Adresse. Lass leer, was nicht drinstehen soll.

  2. 2

    An deine Marke anpassen

    Wähle Markenfarben oder einen Verlauf, lade ein Logo hoch, such dir einen Punktstil aus und setz ein „Scan mich“-Label. Capy QR hält den Code dabei scannbar.

  3. 3

    Lade es im gewünschten Format herunter

    Exportiere als PNG, JPEG, SVG oder PDF mit bis zu 3.200 Pixeln. Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, keine Download-Beschränkung.

Schön von Haus aus. Leistungsstark, wenn du es brauchst.

Kostenlose statische QR-Codes mit eigenen Logos und Farben, dazu 3 dynamische QR-Codes mit Scan-Analytics im kostenlosen Konto. Bezahlpläne bieten mehr dynamische QR-Codes, längere Analytics und deine eigene Kurzdomain.

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Häufige Fragen

Wie erstelle ich einen QR-Code für meine Kontaktdaten?

Trag Namen, Telefon, E-Mail und weitere Angaben oben ins vCard-Formular ein, gestalte den Code und lade ihn herunter. Wer ihn scannt, bekommt die Abfrage „Kontakt hinzufügen“ mit deinen Daten bereits ausgefüllt.

Ist das eine digitale Visitenkarte?

Ja. Ein vCard-QR-Code ist eine der einfachsten Formen der digitalen Visitenkarte — beim Scannen bieten moderne Smartphones direkt an, den Kontakt zu speichern. Kein Konto, keine App, keine Profilseite bei einem Drittanbieter.

Welche Angaben sollte ich aufnehmen?

Mindestens Name, Position und eine Kontaktmöglichkeit (Telefon oder E-Mail). Mit Firma, Website und Adresse wird der gespeicherte Kontakt vollständiger. Lass weg, was du nicht teilen willst — leere Felder werden einfach ausgelassen.

Kann ich ein Logo hinzufügen?

Ja. Lade ein PNG, JPG oder SVG hoch — Capy QR übernimmt automatisch die dominanten Farben und erhöht die Fehlerkorrektur, damit der Code lesbar bleibt.

Öffnet der Scan eine Profilseite?

Nein. Anders als Dienste, die auf ein gehostetes Profil verlinken (Linq, Popl, HiHello), enthält ein vCard-QR-Code die Kontaktdaten selbst. Das Handy deines Gegenübers bietet sofort an, sie in den Kontakten zu speichern.

Wie groß sollte er auf einer Visitenkarte sein?

Ein vCard-QR-Code mit 2 cm × 2 cm funktioniert auf einer gedruckten Karte zuverlässig. Geh nicht unter 1,5 cm. Kombiniere ihn mit einem Label wie „Scan mich“, damit klar ist, wofür er da ist.

Kann ich ihn nach dem Druck noch ändern?

Statische vCard-QR-Codes (das, was Capy QR heute erzeugt) lassen sich nach dem Druck nicht ändern — die Daten stecken im Bild. Dynamische QR-Codes, deren Ziel du nach dem Druck ändern kannst, unterstützen derzeit Website-URLs, keine vCards.

Wie bringe ich am besten einen QR-Code auf eine Visitenkarte?

Setz ihn auf die Rückseite oder in eine Ecke der Vorderseite, weg von Falz und Rand, mindestens 2 cm (0,8 in) im Quadrat mit freiem Rand. Wähle eine vCard zum Speichern deines Kontakts oder einen Link zu LinkedIn oder einem Portfolio, füge ein kurzes Label hinzu, exportiere SVG oder PDF und teste einen Probedruck mit zwei Handys. vCard-Codes lassen sich nach dem Druck nicht ändern.

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